... damit das Leben junger Menschen gelingt ...

 

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AKTUELLES

ARCHIV Januar - August 2007

 

Aufzählung

E-Cards vom Kloster Benedikbeuern
Ab sofort können elektronische Postkarten - sog. e-cards - aus dem Kloster Benediktbeuern versand werden. Über 40 Motive sind auf der Kloster-Homepage zu finden: Fotos aus Benediktbeuern und Umgebung – dazu kurze, einprägsame Sätze aus der Bibel oder der Literatur. Mit dem neuen Angebot möchten die Salesianer nicht nur das Versenden stimmungsvoller Fotos ermöglichen, sondern zugleich zum Nachdenken über den Sinn des Lebens anregen – manchmal auch mit einem kleinen Schmunzeln.
www.kloster-benediktbeuern.de/wiki/index.php/Digitale_Postkarten_versenden

 

 

 

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Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB
Die Botschaft  des heiligen Johannes Bosco an uns
Der Diözesanbischof von Linz (Österreich) Dr. Ludwig Schwarz SDB unterstreicht in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur ZENIT die Bedeutung und Aktualität des heiligen Johannes Bosco: "Das war die Stärke dieses Priesters aus Turin: Er war immer bei seinen Jugendlichen."
Schwarz trat 1959 in den Orden der Salesianer Don Boscos ein, und wurde nach seinen Studien in Unterwaltersdorf und Benediktbeuern ebendort 1964 zum Priester geweiht. Von 1978-1984 war er Provinzial der österreichischen Provinz und wurde danach Direktor der internationalen Gemeinschaft der Salesianeruniversität UPS in Rom, wo er bis 1999 als Professor für klassische Philologie tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Österreich war er bis 2005 Nationaldirektor von MISSIO Austria und wurde 2001 zum Weihbischof von Wien ernannt. Papst Benedikt XVI. ernannte ihn im Jahre 2005 zum Diözesanbischof von Linz.
Interview mit Zenit

 

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Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga SDB besucht Wien und
das Noviziat in Pinerolo
Der Salesianerkardinal Oscar Rodriguez Maradiaga besuchte am 25. Januar 2007 das internationale Noviziat in Pinerolo - Provinz Turin, nachdem er am Tag zuvor mit den Salesianern in Wien das Fest des Hl. Franz von Sales feierte.
(
Predigt zum Download)
Maradiaga ist seit 1993 Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras. Als Präsident der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz CELAM zeichnete er sich unter anderem durch sein soziales Engagement für einen Schuldenerlass der armen Länder in Südamerika aus. Im Jahre 2000 war er dann auch Schirmherr der Entschuldungskampagne und wurde so weltweit bekannt, so dass er auch im Konklave 2005 als möglicher Pontifex gehandelt wurde. Sein Buch "Solidarisch leben in einer globalisierten Welt" erschien 2005 im Don Bosco Verlag.

Im Noviziat in Pinerolo befinden sicht seit September 2006 auch drei Novizen aus der deutschen Provinz: Nils Flitter, Clemens Möhrmann, Ludger Toroxel.
(Foto:ANS/sg)

 

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Studientag der Don Bosco Familie / 20.01.2007
Am 20.01.2007 fand der Studientag der Don-Bosco-Familie im Salesianum München statt. Thematisch ging es dabei um die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. „Deus caritas est – Gott ist die Liebe“. Inhaltlich begleitet von P. Dr. Lothar Bily SDB aus Benediktbeuern wurde die Enzyklika auf ihre zentralen Botschaften bzw. auf Impulse und Orientierungen für das heutige Christsein und die salesianische Arbeit mit den jungen Menschen hin befragt.

Geprägt durch Vorträge und gemeinschaftlich-thematischen Austausch war dieser Studientag für die rund 100 Teilnehmer zudem ein Tag familiärer Begegnung.
(Udo Schreyer)

 

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Neue Ausgabe der Ricerche Storiche Salesiane erschienen
In diesen Tagen erscheint die neueste Ausgabe der „Ricerche Storiche Salesiane“ (Studien zur salesianischen Geschichte), die zweimal jährlich erscheinen und vom Salesianischen Historischen Institut (ISS) seit 25 Jahren herausgegeben werden. In dieser aktuelle Nr. 49 sind zwei Artikel besonders bedeutsam.

Der erste trägt den Titel Don Bosco’s missionari and China (Die Missionare Don Boscos und China) und ist von P. Carlo Socol, Dozent der Kirchengeschichte am Holy Spirit Seminary in Hong Kong, verfasst. P. Socol liefert eine kritische Studie, in der er einige traditionelle Quellen näher beleuchtet und dazu auch andere bis dato unbekannte Dokumente erforscht.  Auf dieser Grundlage rekonstruiert er das langsame Heranreifen der Missionspläne Don Boscos und die rasche Entscheidung der Aussendung der ersten Gruppe von Missionaren nach Argentinien. Socol beleuchtet dann die Beziehung Don Bosco – China: Dabei unterscheidet er zwei Phasen von Don Boscos Leben – die Planungsphase und die „visionäre“ Periode. Ausgehend von letzterer kommt Socol auf eine Untersuchung der Träume und „Prophezeiungen“ betreffend der Zukunft der salesianischen Arbeit in China.

Der zweite beachtenswerte Aufsatz ist von P. Pietro Braido, emeritierter Professor an der Salesianischen Universität in Rom (UPS) und ehemaliger Direktor des ISS: Le metamorfosi dell’Oratorio salesiano tra il secondo dopoguerra e il postconcilio vaticano II (1944-1984) (Die Entwicklung der salesianischen Oratorien in der Nachkriegsperiode bis zur nachkonziliaren Zeit 1944-1984). Dieser Text ist die vierte historische Studie P. Braidos über das Oratorium, mit der er die Entwicklung vom Tod Don Boscos bis zur Periode der erneuerten Konstitutionen abschließt.

Von besonderem Interesse ist auch eine Notiz von P. Graciliano González, der einige Informationen über das „wundersame“ Ereignis gibt, das zur ersten spanischen Übersetzung der berühmten Biografie Don Boscos durch den französischen Schreiber Charles d’Espiney geführt hat und dann durch einen Franziskaner in Perù gedruckt werden konnte.
(ANS/sg)

 

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Tage der Salesianischen Spiritualität in Rom / 18. - 21. Januar 2007
Don Adriano Bregolin, Vikar des Generaloberen eröffnete am 18. Januar in Rom die Tage der Spiritualität für die Salesianische Familie. Diese Veranstaltung bietet jedes Jahr Gelegenheit zur Begegnung für die vielen Gruppen der Don Bosco Familie. Aus rund 30 Ländern sind 17 Gruppen der Don Bosco Familie Familie vertreten. Die Tatsache, dass so viele hier sind, zeigt das große Interesse am Thema, das vom Generaloberen in seinem Leitgedanken für 2007 vorgezeichnet wurde.

Der Exeget Don Juan José Bartolomé, führte durch seinen Impuls in das Thema ein: "Der Herr ist ein Freund des Lebens ... Die Liebe ist eine göttliche Tätigkeit, seine ursprünglichste Aktivität, in der er uns zeigt, wer er ist. In Gott weiß jedes Leben, dass es vollkommen geliebt wird. Die Tragödie unserer Tage ist die, dass wir in einer Gesellschaft ohne Gott leben, die nicht imstande ist das Leben zu schützen."
Don José Luis Plascencia, ein Theologe, fährt in einem weiteren Statement mit dem Titel "Die Mehrdeutigkeit der Menschheit und des Lebens heute" fort: “Die Mehrdeutigkeit besteht in der Tatsache, dass, obwohl wir als Ebenbild Gottes geschaffen sind, wir nicht das Leben als Geschenk annehmen können und es dazu zu machen, zu dem es bestimmt ist – zu lieben."

An beide Impulse schlossen sich interessierte Diskussionen an, die in den verschiedensten Sprachen übersetzt mitverfolgt werden konnten (italienisch, spanisch, englisch, französisch, portugiesisch, polnisch und deutsch).
Am Abend wurde mit großer Begeisterung der Generalobere Don Pascual Chavez begrüßt, der den Videokommentar zum Jahresleitgedanken 2007 präsentierte und die Gute Nacht Ansprache hielt.(ANS/sg)

Homepage der Tagung (Programm, Texte, Vorträge, Videoaufzeichnungen etc.; deutsch)

 

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Liederbuch "Evviva Giovanni"
Rechtzeitig vor dem Don-Bosco-Fest hat Johannes Kaufmann SDB ein "Liederbuch zu den Feiern der Don-Bosco-Familie" zusammengestellt. Es enthält eine Zusammenstellung von Liedern zu Don Bosco und den anderen Heiligen der Don-Bosco-Familie. Dieses Heft, das auf der Homepage des Don Bosco Werkes Deutschland als PDF-Datei zur Verfügung gestellt wird, soll das im deutschsprachigen Raum verfügbare salesianische Liedgut, vor allem auch die in den letzten Jahren entstandenen Lieder, bekannter machen. (www.donbosco.de)

Downloadbereich auf donbosco.de (Materialien für Unterricht und Liturgie)

 

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Berufung spüren - Berufung erkennen
Jahresprogramm 2007 für junge Menschen, die ihrer Berufung nachspüren wollen und dabei Don Bosco und die Salesianer in verschiedenen Angeboten kennen lernen können.
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Jahresleitgedanke des Generaloberen für die Don Bosco Familie 2007
 

>> Lassen wir uns leiten von der Liebe Gottes zum Leben <<
 

Am Nachmittag des 31. Dezember 2006 stellte der Generalobere der Salesianer Don Boscos, Don Pascual Chávez offiziell den Jahresleitgedanken 2007 für die Don Bosco Familie im Generalat der Don Bosco Schwestern in Rom vor. Anwesend an dieser traditionellen Feier waren der Generalrat der FMA mit ihrer Generaloberin Mutter Antonia Colombo, die Schwestern des Generalates und mehrere Schwestern der Häuser Roms und des Lazio. Nach der Begrüßung durch Schwester Colombo stellte Don Pascual Chávez den Kommentar für den Jahresleitgedanken vor, den er der Don Bosco Familie für das Jahr 2007 anbietet. Am Ende seines Gespräches wurde ein Video zur Erläuterung des Jahresleitgedankens gezeigt, das die Abteilung für soziale Kommunikation produzierte.

Der Jahresleitgedanke ist eine Tradition, die auf Don Bosco zurück geht. Er begann im Jahre 1849 seinen Jugendlichen einen Leitgedanken anzubieten, ein Vorschlag, der als Motto für das kommende Jahr diente. Diese Tradition wurde geschätzt und in den folgenden Jahren auch durch die Don Bosco Schwestern aufgenommen und später auf die gesamte Don Bosco Familie ausgeweitet. Mutter Colombo schreibt in der Einleitung zum Text des Kommentars für den Jahresleitgedanken 2007 des Generaloberen: "Die Anmerkungen zum Jahresleitgedanken sind reich an Anregungen für unsere Sendung. Was ist unsere Sendung anderes, als zur Entdeckung der Bedeutung des Lebens, sein entscheidendes Schicksal und zur Verantwortlichkeit zu erziehen, es in den konkreten Situationen eines jeden Tages zu fördern? Die positive Sichtweise des Lebens, die uns Don Bosco und Maria Domenica Mazzarello vorgelebt haben, lässt uns das Leben aus der Sichtweise der Hoffnung sehen, stellt uns eine Pädagogik der Freude und der Feier vor Augen, neben der Verantwortung füreinander und für alles von Gott Geschaffene.“ (ANS/sg)

 Kommentar von Don Pascual Chàvez (PDF-File 177kb)

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