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E-Cards vom Kloster
Benedikbeuern
Ab sofort können
elektronische Postkarten - sog. e-cards - aus
dem Kloster Benediktbeuern versand werden. Über
40 Motive sind auf der Kloster-Homepage zu
finden: Fotos aus Benediktbeuern und Umgebung –
dazu kurze, einprägsame Sätze aus der Bibel oder
der Literatur. Mit dem neuen Angebot möchten die
Salesianer nicht nur das Versenden
stimmungsvoller Fotos ermöglichen, sondern
zugleich zum Nachdenken über den Sinn des Lebens
anregen – manchmal auch mit einem kleinen
Schmunzeln.
www.kloster-benediktbeuern.de/wiki/index.php/Digitale_Postkarten_versenden
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Bischof Dr. Ludwig Schwarz
SDB
Die Botschaft des heiligen Johannes
Bosco an uns
Der
Diözesanbischof von Linz (Österreich) Dr. Ludwig
Schwarz SDB unterstreicht in einem Interview mit
der katholischen Nachrichtenagentur
ZENIT die Bedeutung und Aktualität des
heiligen Johannes Bosco: "Das war die Stärke
dieses Priesters aus Turin: Er war immer bei
seinen Jugendlichen."
Schwarz trat 1959 in den Orden der
Salesianer Don Boscos ein, und wurde nach
seinen Studien in Unterwaltersdorf und
Benediktbeuern ebendort 1964 zum Priester
geweiht. Von 1978-1984 war er Provinzial der
österreichischen Provinz und wurde danach
Direktor der internationalen Gemeinschaft der
Salesianeruniversität
UPS in Rom, wo er bis 1999 als Professor für
klassische Philologie tätig war. Nach seiner
Rückkehr nach Österreich war er bis 2005
Nationaldirektor von
MISSIO Austria und wurde 2001 zum
Weihbischof von Wien ernannt. Papst Benedikt
XVI. ernannte ihn im Jahre 2005 zum
Diözesanbischof von
Linz.
Interview mit Zenit
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Kardinal Oscar Rodriguez
Maradiaga SDB besucht Wien und
das Noviziat in Pinerolo
Der
Salesianerkardinal
Oscar Rodriguez Maradiaga besuchte am 25.
Januar 2007 das internationale Noviziat in
Pinerolo - Provinz Turin, nachdem er am Tag
zuvor mit den
Salesianern in Wien das Fest des
Hl. Franz von Sales feierte.
(Predigt
zum Download)
Maradiaga ist seit 1993 Erzbischof von
Tegucigalpa in Honduras. Als Präsident der
Lateinamerikanischen Bischofskonferenz
CELAM zeichnete er sich unter anderem durch
sein soziales Engagement für einen
Schuldenerlass der armen Länder in Südamerika
aus. Im Jahre 2000 war er dann auch Schirmherr
der Entschuldungskampagne und wurde so weltweit
bekannt, so dass er auch im Konklave 2005 als
möglicher Pontifex gehandelt wurde. Sein Buch
"Solidarisch leben in einer globalisierten Welt"
erschien 2005 im
Don Bosco Verlag.
Im Noviziat in Pinerolo befinden sicht seit
September 2006 auch drei Novizen aus der
deutschen Provinz: Nils Flitter, Clemens
Möhrmann, Ludger Toroxel.
(Foto:ANS/sg)
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Studientag der Don Bosco
Familie / 20.01.2007
Am 20.01.2007 fand der
Studientag der Don-Bosco-Familie im
Salesianum München statt. Thematisch
ging es dabei um die erste Enzyklika von Papst
Benedikt XVI. „Deus
caritas est – Gott ist die Liebe“.
Inhaltlich begleitet von P. Dr. Lothar Bily
SDB aus Benediktbeuern wurde die Enzyklika
auf ihre zentralen Botschaften bzw. auf Impulse
und Orientierungen für das heutige Christsein
und die salesianische Arbeit mit den jungen
Menschen hin befragt.
Geprägt durch Vorträge und
gemeinschaftlich-thematischen Austausch war
dieser Studientag für die rund 100 Teilnehmer
zudem ein Tag familiärer Begegnung.
(Udo Schreyer)
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Neue Ausgabe der Ricerche
Storiche Salesiane erschienen
In
diesen Tagen erscheint die neueste Ausgabe der „Ricerche
Storiche Salesiane“ (Studien zur
salesianischen Geschichte), die zweimal jährlich
erscheinen und vom Salesianischen Historischen
Institut (ISS)
seit 25 Jahren herausgegeben werden. In dieser
aktuelle Nr. 49 sind zwei Artikel besonders
bedeutsam.
Der erste trägt den Titel
Don Bosco’s
missionari and China (Die
Missionare Don Boscos und China) und ist von
P. Carlo Socol, Dozent der Kirchengeschichte
am Holy Spirit Seminary in Hong Kong, verfasst.
P. Socol liefert eine kritische Studie, in der
er einige traditionelle Quellen näher beleuchtet
und dazu auch andere bis dato unbekannte
Dokumente erforscht. Auf dieser Grundlage
rekonstruiert er das langsame Heranreifen der
Missionspläne Don Boscos und die rasche
Entscheidung der Aussendung der ersten Gruppe
von Missionaren nach Argentinien. Socol
beleuchtet dann die Beziehung Don Bosco – China:
Dabei unterscheidet er zwei Phasen von Don
Boscos Leben – die Planungsphase und die
„visionäre“ Periode. Ausgehend von letzterer
kommt Socol auf eine Untersuchung der Träume und
„Prophezeiungen“ betreffend der Zukunft der
salesianischen Arbeit in China.
Der zweite beachtenswerte Aufsatz ist von P.
Pietro Braido, emeritierter Professor an der
Salesianischen Universität in Rom (UPS) und
ehemaliger Direktor des ISS: Le
metamorfosi dell’Oratorio salesiano tra il
secondo dopoguerra e il postconcilio vaticano II
(1944-1984) (Die Entwicklung der
salesianischen Oratorien in der
Nachkriegsperiode bis zur nachkonziliaren Zeit
1944-1984). Dieser Text ist die vierte
historische Studie P. Braidos über das
Oratorium, mit der er die Entwicklung vom Tod
Don Boscos bis zur Periode der erneuerten
Konstitutionen abschließt.
Von besonderem Interesse ist auch eine Notiz von
P. Graciliano González, der einige Informationen
über das „wundersame“ Ereignis gibt, das zur
ersten spanischen Übersetzung der berühmten
Biografie Don Boscos durch den französischen
Schreiber Charles d’Espiney geführt hat und dann
durch einen Franziskaner in Perù gedruckt werden
konnte.
(ANS/sg) |
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Tage der Salesianischen
Spiritualität in Rom / 18. - 21. Januar 2007
Don
Adriano Bregolin, Vikar des Generaloberen
eröffnete am 18. Januar in Rom die Tage der Spiritualität für
die Salesianische Familie. Diese Veranstaltung
bietet jedes Jahr Gelegenheit zur Begegnung für
die vielen Gruppen der Don Bosco Familie. Aus
rund 30 Ländern sind 17 Gruppen der Don Bosco
Familie Familie vertreten. Die Tatsache,
dass so viele hier sind, zeigt das große
Interesse am Thema, das vom Generaloberen in
seinem Leitgedanken für 2007 vorgezeichnet
wurde.
Der Exeget Don Juan José Bartolomé,
führte durch seinen Impuls in das Thema ein: "Der
Herr ist ein Freund des Lebens ... Die Liebe ist
eine göttliche Tätigkeit, seine ursprünglichste
Aktivität, in der er uns zeigt, wer er ist. In
Gott weiß jedes Leben, dass es vollkommen
geliebt wird. Die Tragödie unserer Tage ist die,
dass wir in einer Gesellschaft ohne Gott leben,
die nicht imstande ist das Leben zu schützen."
Don José Luis Plascencia, ein Theologe,
fährt in einem weiteren Statement mit dem Titel
"Die Mehrdeutigkeit der Menschheit und des
Lebens heute" fort: “Die Mehrdeutigkeit
besteht in der Tatsache, dass, obwohl wir als
Ebenbild Gottes geschaffen sind, wir nicht das
Leben als Geschenk annehmen können und es dazu
zu machen, zu dem es bestimmt ist – zu lieben."
An beide Impulse schlossen sich interessierte
Diskussionen an, die in den verschiedensten
Sprachen übersetzt mitverfolgt werden konnten
(italienisch, spanisch, englisch, französisch,
portugiesisch, polnisch und deutsch).
Am Abend wurde mit großer Begeisterung der
Generalobere Don Pascual Chavez begrüßt, der den
Videokommentar zum
Jahresleitgedanken 2007 präsentierte und die
Gute Nacht Ansprache hielt.(ANS/sg)
Homepage der Tagung
(Programm, Texte, Vorträge, Videoaufzeichnungen
etc.; deutsch) |
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Liederbuch "Evviva Giovanni"
Rechtzeitig vor dem Don-Bosco-Fest hat Johannes
Kaufmann SDB ein "Liederbuch zu den Feiern der
Don-Bosco-Familie" zusammengestellt. Es enthält
eine Zusammenstellung von Liedern zu Don Bosco
und den anderen Heiligen der Don-Bosco-Familie.
Dieses Heft, das auf der
Homepage des Don Bosco Werkes Deutschland
als PDF-Datei zur Verfügung gestellt wird, soll
das im deutschsprachigen Raum verfügbare
salesianische Liedgut, vor allem auch die in den
letzten Jahren entstandenen Lieder, bekannter
machen. (www.donbosco.de)
Downloadbereich auf donbosco.de
(Materialien für Unterricht und Liturgie)
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Berufung spüren - Berufung
erkennen
Jahresprogramm 2007 für junge Menschen, die
ihrer Berufung nachspüren wollen und dabei Don
Bosco und die Salesianer in verschiedenen
Angeboten kennen lernen können.
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Jahresleitgedanke des
Generaloberen für die Don Bosco Familie 2007
>> Lassen wir uns leiten von der Liebe Gottes
zum Leben <<
Am
Nachmittag des 31. Dezember 2006 stellte der Generalobere der
Salesianer Don Boscos, Don Pascual Chávez
offiziell den Jahresleitgedanken 2007 für die
Don Bosco Familie im Generalat der Don Bosco
Schwestern in Rom vor. Anwesend an dieser
traditionellen Feier waren der Generalrat der
FMA mit ihrer Generaloberin Mutter Antonia
Colombo, die Schwestern des Generalates und
mehrere Schwestern der Häuser Roms und des Lazio.
Nach der Begrüßung durch Schwester Colombo
stellte Don Pascual Chávez den Kommentar für den
Jahresleitgedanken vor, den er der Don Bosco
Familie für das Jahr 2007 anbietet. Am Ende
seines Gespräches wurde ein Video zur
Erläuterung des Jahresleitgedankens gezeigt, das
die Abteilung für soziale Kommunikation
produzierte.
Der Jahresleitgedanke ist eine Tradition, die
auf Don Bosco zurück geht. Er begann im Jahre
1849 seinen Jugendlichen einen Leitgedanken
anzubieten, ein Vorschlag, der als Motto für das
kommende Jahr diente. Diese Tradition wurde
geschätzt und in den folgenden Jahren auch durch
die Don Bosco Schwestern aufgenommen und später
auf die gesamte Don Bosco Familie ausgeweitet.
Mutter Colombo schreibt in der Einleitung zum
Text des Kommentars für den Jahresleitgedanken
2007 des Generaloberen: "Die Anmerkungen zum
Jahresleitgedanken sind reich an Anregungen für
unsere Sendung. Was ist unsere Sendung anderes,
als zur Entdeckung der Bedeutung des Lebens,
sein entscheidendes Schicksal und zur
Verantwortlichkeit zu erziehen, es in den
konkreten Situationen eines jeden Tages zu
fördern? Die positive Sichtweise des Lebens, die
uns Don Bosco und Maria Domenica Mazzarello
vorgelebt haben, lässt uns das Leben aus der
Sichtweise der Hoffnung sehen, stellt uns eine
Pädagogik der Freude und der Feier vor Augen,
neben der Verantwortung füreinander und für
alles von Gott Geschaffene.“ (ANS/sg)
Kommentar
von Don Pascual Chàvez (PDF-File
177kb) |
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