... damit das Leben junger Menschen gelingt ...

 

 

 

 

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DON BOSCO STAMMTISCH

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Aufzählung

Don Bosco Stammtisch - Termine für das Wintersemester 2009/10

 

 

Aufzählung

30. Stammtisch / 14. Oktober 2009
An diesem Abend waren besonders alle neuen an Don Bosco interessierten Studentinnen und Studenten eingeladen, aber auch die „alten Hasen“. Es gab ein Quiz über Don Bosco.

Abschließend hat P. Reinhard Gesing SDB uns das neu Don-Bosco-Bild des bekannten Priesters und Malers Sieger Köder näher gebracht.

 

Aufzählung

29. Stammtisch / 27. Mai 2009
P. Raimund Luschin SDB, Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule hielt einen Vortrag über das Wort Don Boscos:

„Ich bin immer so vorgegangen
in meinem Leben,
wie Gott es mir eingab
und wie die Verhältnisse es erforderten.“

 

Aufzählung

28. Stammtisch / 29. April 2009
P. Michael Krämer SDB, der älteste Mitbruder der Salesianer in Benediktbeuern, hat an diesem Abend aus seinem Leben erzählt. Ein Leben, in dem das Wirken Gottes in vielen verschiedenen Abschnitten deutlich und erfahrbar geworden ist. Ein Leben auch, dass viele Höhen und Tiefen mit sich brachte. P. Krämer hat uns teilhaben lassen an verschiedenen beeindruckenden und spannenden Geschichten seines bewegten Lebens.

 

Aufzählung

27. Stammtisch / 25. März 2009
Don Bosco war nicht nur Priester und Freund junger Menschen, sondern auch Pädagoge. P. Franz Schmid SDB, Professor an der KSFH, hat uns an diesem Abend das Präventivsystem Don Boscos vorgestellt. Außerdem hat er erzählt über Präventivkonzepte aus der heutigen Zeit.

 

Aufzählung

26. Stammtisch / 14. Januar 2009
P. Josef Weber SDB hat uns an diesem Abend die Gründung der Salesianischen Kongregation näher gebracht. Dazu hat er uns Einblicke gewährt, was zu deren Gründung geführt hat. Wir haben außerdem etwas zur geschichtlichen Entwicklung und zur kirchlichen Approbation (Genehmigung) der Salesianischen Kongregation erfahren.

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25. Stammtisch / 10. Dezember 2008
P. Udo Ostrop SDB hat 37 Jahre lang in einer Pfarrei in Schweden gearbeitet. Er hat uns über die Situation der katholischen Kirche in Schweden und seine Arbeit mit Migranten, aus denen die Gemeinde größtenteils besteht berichtet.

Außerdem hat er uns über die Arbeit der Salesianer Don Boscos dort erzählt und warum sich die deutschen Salesianer aus Schweden wieder zurückgezogen haben.

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Aufzählung

24. Stammtisch / 05. November 2008
Der Begriff der Assistenz war für Don Bosco ein zentraler Begriff. Er sagt aus, dass wir einerseits BegleiterInnen für unsere Mitmenschen und die Jugendlichen sein sollen und andererseits, dass Gott uns seine Zusage gegeben hat, immer vorbehaltlos für uns da zu sein.

Unser emeritierter Dozent für Altes Testament P. Otto Wahl SDB hat uns genauer erzählt, was Don Bosco damit gemeint hat und was uns die Bibel über die Assistenz sagt.

 

Aufzählung

23. Stammtisch / 15. Oktober 2008
Anja Leuwer, selbst ist Provinzkoordinatorin und extra für diesen Abend aus Jünkerath angereist schilderte in ihrem sehr lebendigen Vortrag die unterschiedlichsten Möglichkeiten, wie man auch als Laie seine Berufung als "Salesianischer Mitarbeiter Don Boscos" verwirklichen kann. Sie stellte uns den Aufbau der Organisation vor und betonte besonders die Vernetzung der einzelnen Ortszentren untereinander in denen die "Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos" wirken. Geschildert wurde auch die internationale Zusammenarbeit mit den "Salesianern Don Boscos" (SDB) auf allen Ebenen, die sogar einige von ihnen kurzzeitig zu Gesprächen, bis nach Rom brachten. Schnell wurde deutlich, dass auch die "Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos" sich nachdrücklich für das Wohl der Jugend und der benachteiligten Bevölkerungsgruppen einsetzen. Jeder Mitarbeiter dieser Organisation tut dies entsprechenden seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten, für das Wohl von Kirche und Gesellschaft. Und obwohl auch in dieser Organisation der Altersdurchschnitt der Mitglieder bei weit über 50 Jahren liegt, blickt man trotzdem positiv in die Zukunft, hat man doch in den letzten Jahren wieder verstärkt jüngere Mitglieder gewinnen konnte, die bewusst ihr Leben nach dem Evangelium ausrichten wollen. Sie sind der Garant, dass das Werk Don Boscos auch in unserer heutigen Zeit erfahrbar bleibt.

 

Aufzählung

22. Stammtisch / 18. Juni 2008
Tobias Mendler
vom Salesianum in München stellte uns die Ziele von Ehemaligenarbeit im Geiste Don Boscos dar. Nach einem kurzen historischen Überblick, in dem klar wurde, dass die Begleitung seiner ehemaligen Schüler und Auszubildenden ein Herzensanliegen Don Boscos war, wurden an drei konkreten Ansätzen, dem Don Bosco Gymnasium Essen, dem Marianum in Buxheim und dem Salesianum in München, dieses Anliegen verdeutlicht. verdeutlicht.

Ehemaliger sein, so Tobias Mendler, bedeutet Teil der Salesianischen Familie zu sein und den Geist Don Bosco weiter zu tragen.
Zum Abschluss wurden Möglichkeiten diskutiert, wie auch in Benediktbeuern die Ehemaligenarbeit optimiert und intensiviert werden kann.

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21. Stammtisch / 7. Mai 2008
Menschen in Urwäldern, hochkultivierte Indianerstämme verlieren durch rücksichtslose Abholzung und Anlegen von Monokulturen ihre eigene Identität. Verführt durch Fernsehreklame, die bis in die fernsten Urwälder dringt, fliehen viele in die Städte, wo sie als »rückständige Indianer« an den Rand der Gesellschaft und in die Elendsviertel gedrängt werden. Christliche Gemeinschaften, insbesondere die Salesianer Don Boscos und die Don-Bosco Schwestern nehmen sich dieser Probleme an und helfen mit, die kulturelle Eigenart dieser Indianervölker zu schützen und zu fördern.

Im Anschluss an die Eröffnung der Fotoausstellung „Menschenbilder in einer zerstörten Umwelt“ im Kreuzgang des Klosters waren Pater Dr. h.c. Karl Oerder SDB, ehemaliger Missionsprokurator der Salesianer Don Boscos in Bonn, und Prof. Dr. Walter Möbius, ehemaliger Chefarzt an der Klinik im Bonner Regierungsviertel bei uns, um von ihrer Erkundungsreise im Nordosten Brasiliens zu berichten.
 

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