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„Voll krass, dieser Don Bosco“
Diese oder auch ähnliche Worte
waren immer wieder zu hören, als in der Osterwoche Mitbrüder sowie Studentinnen und Studenten aus Benediktbeuern unter
der Leitung von P. Reinhard Gesing sich auf den Weg gemacht haben, um auf den Spuren Don Boscos zu wandeln. Eine internationale Gruppe, bestehend
aus sechs Mitbrüder aus Indien, Österreich, Kongo und der Deutschen Provinz sowie 10 Studenten aus Österreich, Deutschland und Italien machten sich
vom Colle Don Bosco auf, um den Lebens- und Wirkungsweg des Turiner Jugendapostels nachzugehen. Über Becchi (Geburtsort), Castelnuovo (Schule) und
Chieri (Priesterseminar) führt uns die Tour bis nach Turin, in den Stadtteil Valdocco. Auf dem Programm stand zudem ein Besuch bei Dominico Savio,
Mama Margarita und bei den Don Bosco-Schwestern in Mornese. Ein wichtiger Bestandteil der Wallfahrt war die gemeinsamen Feiern der Gottesdienste an
ausgewählten Orten.
Krönender Höhepunkt war ein Besuch im Noviziat in Pinerolo, wo wir auch mit den deutschen Novizen Benjamin Bartz und Andreas Heidenreich die Heilige
Messe feiern konnten. Beide haben sich sehr über den Besuch aus der Heimat gefreut. Aber nicht nur die salesianischen Heiligen und Seligen waren mit
uns unterwegs, auch Petrus war unser ständiger Wegbegleiter und hatte seinen Anteil an den unvergessenen Erlebnissen im Piemont. Wir durften spüren,
dass Don Bosco auch 120 Jahre nach seinem Tod noch immer aktuell und lebendig ist und junge Menschen in Bewegung zu bringen versteht.
Jörg Widmann SDB
[Bilder]
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